Die Nachtigall singt auch am Tag. Von Viana de Mondéjar nach Cifuentes, 5. Tag

Dienstag, 6. Juni 2017

Manchmal ist der Wurm drin. An diesem Morgen zum Beispiel. Obwohl es gleich hinter Viana auf einem schönen Wanderweg in die Berge geht. Aber es ist noch viel zu kalt, morgens um Acht, und ich bin unleidlich, wie oft, wenn ich ohne Frühstück losmarschiere – und jetzt spinnt meine Kamera. Sie will einfach keine vernünftigen Bilder machen, irgendetwas ist verstellt. Ich sitze auf einem Stein vor den „Tetas de Viana“, klicke im Menü herum und finde den Fehler nicht. Das macht mich ganz kirre. Schon einmal habe ich auf einem Camino meine Kamera ruiniert! Was, wenn das jetzt wieder passiert wäre? Eine schreckliche Vorstellung! Ok, das Handy kann auch Fotos machen, aber nur Schönwetterfotos, kläglich…

Hier in der Landschaft zu sitzen und zu schimpfen, das ist natürlich keine Lösung. Ich raffe mich auf und versuche, wenngleich nicht mit bestem Erfolg, meine Aufmerksamkeit von den düsteren Gedanken weg auf die großartige Umgebung zu richten. Hier zweigt der Pfad zu den „Tetas“ ab, ein recht anschaulicher Name für die zwillingsgleichen Erhebungen – „tetas“ sind die Titten… Die Leiter, über die man die steilen Felsnippel erklimmen kann, erkenne ich von hier aus allerdings nicht. Da, wo die Passhöhe erreicht ist, kommen zwei „Tetas“ der anderen Art ins Blickfeld, die Kühltürme des Atomreaktors von Trillo, aufgeputzt mit blinkenden roten Lichtlein, dicke weiße Wolken ausstoßend. Ein Stückchen weiter eine Tafel, die die Aussicht erklärt: im Tal fließt der Rio Tajo, noch ganz klein, auf den Ort Trillo zu. Bei einem Gebäude am gegenüberlegenden Ufer handelt es sich um das „Real Balneario de Carlos III“ und daneben gibt’s noch ein „Antiguo Balneario“ aus dem 18. Jahrhundert, Trillo war offenbar ein Badeort. Die schönste Aussicht für mich ist jetzt allerdings die, dass es da unten mit Sicherheit eine Bar zum Frühstücken geben wird!

 

Grünlich und etwas träge fließt der junge Tajo unter der alten Brücke hindurch. Dass er der längste Fluss der Iberischen Halbinsel ist, sieht man ihm hier noch gar nicht an. Der zweite Fluss in Trillo, der Rio Cifuentes, ist von ganz anderem Charakter, ein klarer, schneller Gebirgsbach, der in mehreren Wasserfällen herunterrauscht und sich in den Tajo ergießt, womit sein überstürzter Lauf auch schon zu Ende ist. Da unten, unmittelbar neben so einer Kaskade, lockt die schattige Terrasse einer Bar – aber von der Kirche herüber rufen die Glocken mit schepperndem Geläut, und denen folge ich zuerst. Wenn schon einmal der Zutritt zu einer Kirche möglich ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, und außerdem habe ich einige Anliegen, die dort gut aufgehoben sind. Das Gotteshaus, Asunción de Nuestra Señora, im 16. Jahrhundert erbaut, überragt die anderen Häuser, ich steige ein paar Stufen hinauf. Im Inneren überrascht mich die Schlichtheit – unverputzter Stein und ein schöner Altar mit gemalten biblischen Szenen. Aus einem Nebenraum klingen frommfröhliche Gesänge mit Klampfenbegleitung herüber. Vielleicht kann ich hier endlich die versprochene Kerze für meine Freundin zu Hause anzünden! Nun, es gibt diese „Kerzen“, die beim Einwurf einer Münze rot zu flackern beginnen, ich „zünde“ auch eine für die Roxana an und bete für die beiden. Auch darum, dass meine Kamera wieder gesund werden möge, bitte ich, zwar bin ich nicht sicher, ob dieses Problem nicht zu läppisch ist, um dafür zu beten, aber ich tu´s trotzdem…

 

Dann sitze ich mit der ersehnten Tasse Kaffee neben dem Wasserfall und befasse mich eingehend mit den Funktionen meines Fotoapparats. Der Rio Cifuentes tost und braust, die Motorsensen der Männer, die das Ufer pflegen, heulen und kreischen, ich klicke wie verrückt herum, immer wieder, finde einfach keine Lösung, bis ich schließlich alles auf Werkseinstellungen zurücksetze, und – Heureka! – nun kann ich wieder Bilder machen! Fast zwei Stunden hab ich dafür vertan… Ganz benommen, aber unendlich erleichtert tauche ich wie aus einer Trance auf. Jetzt will ich nur noch weg aus diesem Lärm, aus diesem Trillo. Aber die Vernunft rät, mich hier noch mit Vorräten einzudecken, ich sehe Leute mit vollen Einkaufstüten, frage mich zum Laden durch und finde da Schokolade – genau das ist es, was ich jetzt dringend brauche! Ganz so schnell lässt mich der Ort nicht los, ich irre etwas herum auf der Suche nach dem gelben Pfeil. Blicke auf die Innereien eines Hauses, dem eine Außenwand fehlt, das ganze Mobiliar steht noch in den Räumen. Ein Schild weist zur Stierkampfarena, dort muss auch die Pilgerherberge sein. Das hat mir die Michelle gestern geschrieben, und auch, dass es da ganz nett sei, direkt am Fluss Tajo, und dass es Bett und warmes Wasser gebe. Ob ich Michelle wohl wiedersehe? Zwar hatte sie vor, heute ebenfalls in Cifuentes zu übernachten, aber der Weg bis dorthin ist nur kurz, elf oder zwölf Kilometer, bestimmt ist sie längst dort. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie weitergeht.

 

Es ist zwei Uhr nachmittags. Während ich unter schattigen Bäumen am Rio Cifuentes entlangwandere, frage ich mich, warum die Dinge so geschehen, wie sie geschehen. Dass ich gestern, als ich eigentlich weitergehen wollte, im letzten Moment die Roxana getroffen habe, das hatte ja offenbar einen Sinn. Aber dass die Kamera heute früh so fatal und eigenmächtig in den Streik getreten ist und mich schon fast zur Verzweiflung gebracht hat…? Warum ist sie mir so wichtig? Sie ist nur eine kleine Digitalkamera, aber ich habe eine geradezu persönliche Beziehung zu ihr. Als ich sie vor gut einem Jahr gekauft habe, hat sie gleich einen Namen bekommen. „Rosalie“ heißt sie. Mein Baby… Ja, sie ist, jedenfalls auf diesem Weg, geradezu ein Teil von mir. Sie ist wie eines meiner Augen. Sie sagt mir „schau mal da, wie schön!“ oder „das ist ja krass…“, und sie nötigt mich, stehenzubleiben und zu schauen. Könnte ich nicht auch einfach schauen ohne sie, die Bilder in meinem Kopf aufbewahren? Auf früheren Wegen habe ich das ja auch gemacht… Aber diesen Weg gehe ich anders als frühere Caminos. Ich gehe ihn nicht aus religiöser Motivation, nicht, um mich zu suchen, nicht, um Klarheit in einer Lebenssituation zu finden, und ich habe auch kein Ziel, das ich erreichen möchte. Ich möchte einfach diesen Weg gehen, die Ruta de la Lana. Mein Ziel ist: dieser Weg von Cuenca nach Burgos. Der vielleicht unbekannteste aller Jakobswege in Spanien, ein Weg, über den ich nur sehr spärliche Informationen gefunden habe, und gerade das macht ihn für mich so interessant und spannend. Und ich möchte etwas von diesem Weg mitteilen… von Anfang an hatte ich diese Absicht. Natürlich weiß ich, dass ich der Ruta de la Lana, indem ich etwas Öffentliches darüber schreiben werde, gerade etwas von dem wegnehme, was sie für mich so reizvoll macht – dass es eben so wenige Informationen und dadurch so viel zu entdecken gibt! Aber auch ich wäre ja gar nicht auf diesen Weg gestoßen, wenn nicht doch Menschen Bilder davon ins Netz gestellt und darüber geschrieben hätten, wenn auch fast ausschließlich auf spanisch… Ich erwarte mir kein großes „Publikum“. Aber vielleicht mag es ja doch den einen oder anderen Pilger geben, der sich freut, etwas über diesen Camino auf deutsch zu finden? Und deshalb versuche ich, nicht einfach verträumt vor mich hinzutrotten, sondern die Augen offen zu halten. Und dafür brauche ich meine Rosalie!

 

Das Eindrucksvollste in dem Bachtal, dem der Weg auf diesen Kilometern hinter Trillo folgt, ist allerdings nicht das, was es zu sehen, sondern das, was es zu hören gibt. Ein ununterbrochenes, vielstimmiges Getön und Gezwitscher. Neben einem Gebüsch bleibe ich wie angewurzelt stehen – das ist nicht einfach irgendein Gepfeife! Der Sänger, der da im Busch sitzt und den ich nicht sehe, ist ein virtuoser Künstler! Ein anscheinend unerschöpfliches Repertoire an immer neuen Motiven und Klangfarben. Lange stehe ich da und lausche. In der Nacht in Villaconejos habe ich Ähnliches gehört und war überzeugt, die Nachtigall zu hören – aber jetzt ist heller, heißer Nachmittag! Gibt es auch die Tagigall? Singt die Nachtigall auch bei Tag? Dieser Vogel verzaubert mich, entrückt mich aus der Zeit, lässt meine Seele irgendwohin fliegen… aber dann fällt mir, ganz profan, das Handy ein, damit kann ich etwas von dem Gesang einfangen und dem Liebsten als Gruß durch den Äther schicken.

https://drive.google.com/file/d/0B5JjqT_XnU0QNFZOaWVuWk41d3M/view?usp=sharing

Sieben Minuten Gesang

Ein Dorf, das in der Nachmittagshitze vor sich hin döst, Gárgoles de Abajo. Fast habe ich es schon durchquert, da entdecke ich einen einladenden Hof mit Sonnenschirmen, Tischen, Stühlen und einem üppigen Strauch mit leuchtend orangefarbenen Blüten – da ist tatsächlich eine Bar! Heute kann ich es mir leisten, zu trödeln. Die Betreiberin ist gerade am Putzen, sie macht mir einen Kaffee und meint, dass es auf dem Camino über die Hügel heiß, auf der Straße dagegen zwei Kilometer kürzer nach Cifuentes sei. Und schattiger. Also nehme ich die Straße und lasse den nächsten Ort, Gárgoles de Arriba, links liegen. Von da herüber quert der markierte Weg, führt rechts auf die kahle Anhöhe hinauf zu einer malerischen Ermita, die ich mir nun doch nicht entgehen lassen möchte. Oben angekommen entfährt mir ein Schrei des Erstaunens, Entzückens – alles ist rot! Eine weite Fläche voll blühendem Mohn tut sich auf, wie ein rotes Tuch auf die Landschaft gebreitet, da kann ich natürlich nicht weitergehen, ohne den Rucksack fallenzulassen und den Augen ein ausgiebiges Bad in diesen roten Wogen zu gönnen, bis sie übersatt von Farbe sind… Und – ja, wir sind in Spanien! – hinter dem roten Tuch: ein schwarzer Stier. Nein, keiner von denen aus Pappe, die für diese Weinfirma werben – der hier ist echt, auch, wenn er regungslos auf dem Hügel steht.

DSCF7223

 

Ich bin am Rand der Stadt angekommen, Cifuentes. Zunächst allerdings in einer Siedlung mit gleichförmigen Reihenhäusern und rechtwinklig rasierten Hecken – auch das gibt es in Spanien. Und dann bin ich in der „richtigen“ Stadt. Eine paar Stufen führen zu einer schön gefassten Quelle, der Quelle des „Rio Cifuentes“. Der Name des Flusses und der Stadt leitet sich ab von „Cien Fuentes“, hundert Quellen, diese hier ist also nicht die einzige, aber bestimmt die schönste, und eine Labsal an diesem heißen Tag. Sie speist einen Teich, sein Wasser leuchtet wie blaues Glas. In einem kleinen Park spielen Kinder Ball. In der Kirche des Klosters „Nuestra Señora de Belén“ beten Nonnen vor dem Allerheiligsten, ich bleibe ein paar Minuten. Dann öffnet sich die Gasse zum Hauptplatz, eine Treppe führt zu der monumentalen Pfarrkirche „San Salvador“ hinauf, aber den Besuch verschiebe ich auf später. Jetzt locken mich die Obstkisten vor einer Tienda. Ich suche mir einen Pfirsich aus, der Verkäufer fragt, ob ich ihn gleich essen möchte – er wäscht mir meinen Pfirsich und trocknet ihn für mich mit einem Küchenpapier ab, was für eine wunderbar aufmerksame Geste!

 

Cifuentes ist, obwohl es den Charakter eines mittelalterlichen Städtchens hat, nicht groß. Eigentlich ein Dorf… Die Herberge, lese ich in dem Verzeichnis der „Amigos del Camino“, ist am Sportplatz. Ob die Michelle hier geblieben ist? Natürlich könnte ich sie einfach anrufen… aber ich möchte das Abenteuer des Schlafplatz-Suchens gern selber auskosten und frage mich zum „Ayuntamiento“ durch. Ein altes Gebäude mit offenen Türen, aber eigentlich ist niemand mehr da. Und da ruft Michelle mich an. „Du musst nach dem Fußballplatz fragen, da ist die Herberge. Aber wir können uns auf der Plaza Mayor treffen… in einer halben Stunde?“ Da habe ich nun noch Zeit, die Kirche anzuschauen! Die ist – so ein Glück – offen. Und wunderschön. Trutzig von außen. Das figurengeschmückte romanische Portal heißt „Puerta de Santiago“. Innen frühe, bodenständige Gotik, hie und da auch ältere oder neuere Stilelemente, ein lichter, in drei Schiffe geteilter Raum. Eine aus hellem Marmor fein gearbeitete Figur unterhalb der Kanzel wirft Fragen auf – da sind zwei Gesichter in einem Kopf, ein bärtiges, männliches, und ein glattes, weibliches, und die Locken des Frauenkopfes scheinen sich in denen des Männerbartes fortzusetzen… ich habe keine Ahnung, worauf sich diese Darstellung bezieht, aber sie fasziniert mich.

 

Michelle winkt mir schon von weitem zu. Natürlich ist sie schon seit heute Vormittag da, hat alles erkundet, sogar die Burg oben auf dem Hügel, was ich mir jetzt sparen werde. „Hast du meinen Zettel gefunden? Ich habe dir auf dem Weg einen Plan hingelegt, wo die Herberge ist…“ So lieb, wie sie sich um mich kümmert, die Michelle! Leider hab ich ihren Zettel nicht gesehen… Wir sitzen in der Bar und ich trinke ein Glas Wein, vielleicht nicht die beste Idee auf meinen leeren Magen, aber jetzt brauche ich ja keinen klaren Kopf mehr und kann mich einfach meiner fürsorglichen Gefährtin anschließen. Die hat im Sportvereinsheim, etwas außerhalb, auch für mich das „Bett“ hergerichtet – eine ausrangierte Turnmatte auf dem Boden, gepolstert mit einigen Decken. Eine einwandfreie Unterkunft, alles ist da, was die Pilgerin braucht: Männerklo, Mannschaftsdusche, nur kein Strom. Ich habe aber den Sicherungskasten entdeckt, nach kurzer Begutachtung legt Michelle einen Hebel um, und voilà, schon fließt Saft für Licht und Akkus. Nun wird getafelt. Michelle hat in einem Laden eine besondere Köstlichkeit gefunden: fertig zubereitete Zucchinicremesuppe im Tetrapack. Die kann man auch kalt löffeln. Ich steuere ein trockenes Brot, Frischkäse, Schokolade und meinen gewaschenen Pfirsich bei – perfekt. Nach dem gemeinsamen Mahl geht Michelle bald schlafen, um am Morgen wieder früh munter zu sein, und mich zieht´s noch ein bisschen nach draußen. Die betonierten Ränge am Fussballplatz sind noch warm. Der Mond ist aufgegangen, und immer noch singt ein Vogel…

 

 

Etappenlänge: ca. 20 km

Die Herberge in Trillo ist in der Nähe der „Plaza de Toros“. Telefonnummern sind dort an der Tür zu finden. Trillo bietet – im Gegensatz zu Viana – Einkaufsmöglichkeiten. Die Lage der Bar direkt am Rio Cifuentes ist einmalig.

Cifuentes: Unterbringung der Pilger im Sportheim am Fussballplatz, am Fußboden, Sanitäranlagen sind vorhanden. Den Schlüssel findet man im Rathaus, rechtzeitig da sein! (Um 15:00 Uhr wird geschlossen). Am nächsten Morgen wird der Schlüssel in der Bar „Salmerón“ abgegeben. 

 

 

 

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4 Kommentare zu „Die Nachtigall singt auch am Tag. Von Viana de Mondéjar nach Cifuentes, 5. Tag

  1. Liebe Gertrudis,
    gestern Nachmittag erhielt ich die Nachricht über deinen neu eingestellten Bericht.
    Eigentlich versucht ihn sofort zu lesen, habe ich es doch bis heute Morgen “ ausgehalten“ um ihn,
    nur vom leisen Geräusch des senkrecht fallenenden Regens, ganz in Ruhe mit Genuss und meiner ganzen Aufmerksamkeit, zu lesen. Ich danke dir für diese geschenkten Minuten der “ Besinnung“.
    Und bitte: immer weiter schreiben…..
    Tara

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  2. Danke, lieber Franz!
    Ja, ich hab drei, vier ereignisreiche Monate hinter mir, und die Ruta de la Lana ist dabei ziemlich auf der Strecke geblieben…
    Aber jetzt gehts weiter, auch wenn man vielleicht schon nicht mehr dran geglaubt hat 😉
    Bin schon am Etappenziel in Aragosa… muss nur noch den Weg hier in den Blog finden 😉

    Buen Camino!

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    1. Liebe Xertrudis,
      ich wache morgens auf, schaue auf mein Mobiltelefon und …..welche Freude, du warst felißig
      und schickst uns wieder einmal deine eindrucksvollen Berichte.
      Und damit das eine Weile anhält, lese ich erst nachmittags, nach meinem Arbeitstag zu Hause bei einer Tasse Tee.

      Deine Gedanken/ Gefüle sind meinen so ähnlich, wenn auch deine „Pilger“Erfahrung um viele Jahre reicher ist. Aber spielt das in dem Augenblick, wenn frau sich ganz inmitten der Natur füht eine Rolle.(?)

      Und genau das kannst du wundervoll beschreiben und es rührt mich so sehr. Vielen Dank.
      Tara

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