Umwege und Abwege. Von Sigüenza über Carabías nach Atienza, 8. Wandertag

Freitag, 9. Juni 2017

Noch ganz unausgeschlafen verlasse ich um fünf vor neun die Herberge. Nachts hat es tatsächlich ein Gewitter gegeben. Meine Wäsche ist dennoch trocken geworden auf dem überdachten Balkon. Ich hätte große Lust auf einen Ruhetag. Einen halben wenigstens… gut essen, faulenzen, ein bisschen für mich sorgen und dann einfach gehen, so weit ich komme, und das müssten heute keineswegs unbedingt die 32 Kilometer bis Atienza sein – wozu schleppe ich denn den „Biwaksack“ mit, den ich mir aus zwei dieser dünnen Aluisomatten gebastelt habe? Ich schlafe doch leidenschaftlich gern irgendwo im Freien! Wahrscheinlich würde ich diese Etappe tatsächlich ganz entspannt angehen, wäre da nicht – die Michelle. Die ist natürlich längst unterwegs. Und erwartet mich heute Abend in Atienza. Und darum werde ich heute auch nach Atienza gehen… Aber wenigstens ein ausgiebiges Frühstück muss drin sein!

Während ich in der Bar auf der Plaza meinen Café con leche schlürfe, schaue ich auf dem Display des Smartphones den Kartenausschnitt an, den ich zu Hause kopiert habe. Der ist spannend, denn da gibt es ein großes Fragezeichen – einen Abschnitt, auf dem kein Weg eingezeichnet ist. Freilich gibt es den markierten Weg nach Atienza – über Palazuelos, Salinas de Olmeda, Olmeda de Jadraque… Aber bei meiner Recherche habe ich noch etwas gefunden, was abseits des Weges liegt und was ich unbedingt sehen möchte: das romanische Kirchlein in Carabías. Von dort zurückgehen auf den offiziellen Weg? Das wären etliche Kilometer Umweg… Dann lieber „Freestyle“ durch die Pampa nach Santamera, ein bisschen Abenteuer brauche ich doch!

10b Carabias - Santamera

Nach dem Frühstück bin ich wach und bereit für alles, was da kommen mag. Ich folge den Pfeilen aus der Stadt hinaus, überquere ein Bahngleis, finde mich in einer von Hügeln umgebenen Talebene. Wunderschön! Nach sechs Kilometern erreiche ich Palazuelos, einen kleinen Ort mit Burg, der vollständig von einer Mauer mit Toren und runden Türmen aus dem 15. Jahrhundert umgeben ist. Das „kleine Avila“ nennt sich das hier, wie ich lese – na, wenn das nicht doch ein bisschen anmaßend ist… Aber es ist wirklich sehr romantisch, überall blühen die Rosenbüsche vor den mittelalterlichen Steinhäusern, Vögel zwitschern, irgendwo tönt ein Radio. Die einfache Kirche besitzt ein romanisches Portal, und ins Holz der Tür wurde ein rundes Loch gesägt, damit die Katzen aus und ein gehen können. Hier leben wohl ein paar Menschen…

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Nach Carabías führt eine schmale Fahrstraße hinauf auf die Anhöhe am Rand der Ebene. Zwölf Uhr mittags und gut heiß ist es geworden, als ich durch das Tor unter dem stumpfen Turm trete und mich auch schon in dem großartigen romanischen Umgang finde, dessentwegen ich diesen Abstecher vom eigentlichen Weg unternommen habe. Ich setze mich in den Schatten dieses Vorbaus, der die (leider verschlossene) Kirche an zwei Seiten umgibt, und lasse die Atmosphäre des alten, weltabgeschiedenen Platzes auf mich wirken. Die Kapitelle der Doppelsäulen sind mit edel gearbeiteten Blätterornamenten verziert. Was ist es denn eigentlich, was mich an solchen alten Heiligtümern, besonders den romanischen, so sehr anzieht, dass ich immer wieder Umwege dorthin auf mich nehme? Die architektonische Schönheit und Harmonie, natürlich. Aber ist das alles? Ich habe keine wirkliche Antwort. Es ist ein Gefühl, eine Sehnsucht…

Auf alle Fälle ist hier ein idealer Ort, um die Brotzeit auszupacken. Sardinen, Brot, eine Gurke, Käse, Kekse. Wasser spendet der Brunnen. Dann ein Ereignis in dieser Abgeschiedenheit: ein Auto. Ein Mann, der seinerseits die Anwesenheit einer Pilgerin als nicht unwillkommene Abwechslung erkennt. „Que calor! De donde vienes?“ Er selber kommt aus Madrid. Dort arbeitet er, sein Haus hier auf dem Land sucht er am Wochenende auf. In Madrid hat´s 40 Grad, erzählt er, es sei nicht auszuhalten dort. Er beklagt die Fehlentwicklung in Spanien – dass es keine Arbeitsmöglichkeiten auf dem Land gebe, gerne würde er hier leben und in Sigüenza arbeiten… Dann deutet er auf ein Haus: „Da wohnt ein deutsches Paar. Nette Leute. Aus Hamburg. Sie sind Musiker. Aber die sind auch meistens unterwegs. Einmal im Jahr geben sie ein Konzert in Carabías. Und dann wohnt da noch ein Engländer, dem gehören gleich mehrere Häuser… na ja“. Der Engländer scheint nicht sein Freund zu sein. Gibt´s vielleicht eine Bar hier?“ frage ich. „Es gibt ein Hotel… aber das ist nur am Wochenende geöffnet. Obwohl“ – er schaut auf die Uhr – „heute ist Freitag, vielleicht ist schon offen“. Es ist offen, aber ich verzichte auf den Besuch, will weiter.

Ich nehme den Feldweg, der nach Cirueches führen muss. Unten in der Ebene treibt ein Hirte seine Schafe nach Hause, man hört das Blöken und Bellen, aber bis ich da unten ankomme, sind die Tiere längst im Stall verschwunden. Bis auf einen Hund, der jetzt arbeitslos ist und über die Wiese galoppiert, weit weg noch, aber geradewegs in meine Richtung. Der wird doch nicht etwa…? Doch. Er hat mich erspäht. Auf jedem Camino ist es bisher passiert – und jetzt ist es offenbar wieder so weit. Die unvermeidliche Hundebegleitung! Der da ist ein größerer Braunweißer mit wehenden Schlappohren. Knapp vor mir bremst er, schnuppert an der Hand, die ich ihm hinhalte, und wedelt. Der Hund macht mir keine Angst, das Halsband mit den vielen spitz abstehenden rostigen Eisenstacheln, das er trägt, schon! Zum Glück legt er es nicht auf Körperkontakt an, mein neuer Freund, er mag bloß mit mir Gassi gehen. Oder hält er mich für ein Schaf, passt er auf mich auf? Jedenfalls hat er nicht vor, nach Hause zurück zu laufen. Ich werde wohl im nächsten Dorf wieder jemanden bitten müssen, ihn festzubinden, bis ich außer Sichtweite bin…

Zu diesem Dorf, Cirueches, sind es nur ein paar Kilometer. Malerisch schmiegt es sich an die Sonnenseite des Hangs, ein Weiler, wenige Gebäude nur. Hellbraunes Rindvieh auf der Weide, ein Traktor tuckert vorbei. Und dann, als ich auf den Platz trete, der eher ein großer Hof ist, löst sich mein Hundeproblem auf einfache Art von selber: eine ganze Meute anderer, großer Hunde stürzt laut kläffend auf meinen Begleiter los und vertreibt den Eindringling aus dem Revier – der rennt, was er kann, der Arme, auf und davon… Auch ich muss mich als Eindringling betrachten. Zwei Männer, die da gerade an der Arbeit sind, erklären mir, dass hier Privatgelände sei und dass es da nicht weiter gehe. Nach Santamera müsse ich zurück und die Straße nehmen… Diesen Umweg wollte ich mir ja gerade sparen! „Schaut, hier auf der Karte gibt es einen Weg“ – ich halte ihnen mein Display hin – „und das muss der hier sein“. Ich zeige auf den Waldweg, der da am Bach entlang führt. „Aber da kommst du zum Stausee und nicht nach Santamera!“ „Doch, seht her, da zweigt doch rechts ein Weg ab…“ Der jüngere der beiden Männer wird auf einmal unerwartet kooperativ. „Ach so, ja – aber da ist ein Tor. Gut, steig einfach drüber, das ist nicht schwierig!“

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Der Stausee El Atance würde mich auch reizen, ein Bad im kühlen Wasser stelle ich mir himmlisch vor, aber wenn ich heute in Atienza ankommen möchte, bleibt dafür keine Zeit. Also halte ich Ausschau nach dem Tor, finde es nach etwa einem Kilometer, klettere darüber und bin nun irgendwo im Nirgendwo, weit entfernt von allem menschlichen Treiben. Herrlich. Ich folge einer Schneise durch den schattig grünen Steineichenwald. Zur Linken felsige Hänge. Vogelgezwitscher. Gras und Kräuter unter den Füßen. Ab und zu ein eingetrockneter alter Kuhfladen. Dann ist der Wald durchquert, ich krieche unter dem Stacheldrahtzaun durch. Nach links um den Hügel herum, am Rand des Gerstenfelds entlang, hinauf auf die freie Heide. Da gibt es nun gar keine Andeutung eines Pfades mehr, aber durch den niedrigen Bewuchs aus Lavendel, Heidekraut und hartblättrigem Gewächs ist es leicht zu laufen. Und dann stehe ich an der Abbruchkante der Hochebene, blicke hinab in ein Tal. Wild zerklüftete, steil abfallende Felsen. Von einem Dorf keine Spur… Ich folge der Kante eine Weile, irgendwie muss es ja da hinuntergehen… Ein gutes Stück entfernt entdecke ich heroben auf der Höhe einen Mobilfunkmasten. Wo ein Mobilfunkmast ist, ist auch ein Weg! Und das Dorf… Wie in einem Märchen liegt es unten in der kleinen Aue, umgeben von Hügeln und Felsen, ganz unberührt vom Rest der Welt, das Dörflein Santamera! Mittendurch windet sich der Rio Salado. Dieser Fluss fädelt sich unmittelbar neben Santamera durch einen eindrucksvollen Canon, ein Teil der senkrechten Felswände ist von hier oben zu erkennen. Ich finde einen Zugang zum Dorf, über ein Seitental, zuerst ist ein bisschen Kletterei nötig, dann geht’s einen steilen Schäferpfad hinunter. Und dann stehe ich plötzlich wie angewurzelt, denn ich sehe mich einem bleichen, gehörnten Schädel gegenüber! Der Bocksschädel hängt an einem aufgestellten Reisigbündel und ist herausgeputzt mit bunten Wollbändern. Huldigt man hier irgendwelchen archaischen Kulten? Einen Moment lang fühle ich mich tatsächlich, als sei ich in ein Zeitloch gefallen. In ein längst vergangenes Jahrhundert… Der Mobilfunkmast freilich passt nicht zu so einer Vorstellung. Der Holzstoß dient wohl irgendeinem überlieferten Brauchtum, dessen ursprüngliche Bedeutung verloren gegangen ist. Oder vielleicht doch nicht ganz… gibt es da vielleicht doch noch etwas im Gemüt der Menschen, das an der Wirksamkeit magischer Rituale festhält…? Ich werde es nicht herausfinden. Aber ich male mir genüsslich aus, wie die Dorfbewohner in einer Sommernacht ihren Scheiterhaufen in Brand setzen und um die lodernde Feuersäule herumspringen werden, bacchantische Gesänge vollführend, irrlichternde Schatten werfend… Nur – gibt es sie überhaupt, die Dorfbewohner? In einer Koppel dösen ein paar Ziegen, in einem Garten macht sich ein dunkelbrauner Esel mit seinem Gesang bemerkbar. Das romanische Portal der Kirche, die der heiligen Maria Magdalena geweiht ist, ist von Gras und Hafer zugewachsen, ob es denn je geöffnet wird? Auch durch die Sprossen der Bank wachsen die hohen Halme. Aber – da ist ein ganz neu errichteter Brunnen, eine rustikale Komposition aus interessant zusammengestellten Materialien. Santamera erwacht gewiss auch nur für eine kurze Feriensaison aus seinem Schlaf.

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An der Brücke entdecke ich einen gelben Pfeil. Der leitet mich auf eine Schotterpiste, gnadenlos und schweißtreibend aufwärts – puh, darauf war ich nicht gefasst gewesen, dass ich wieder so weit hinauf muss, wie ich vorhin abgestiegen bin! Es geht auf sechs Uhr zu. Ich werde nicht dem markierten Weg bis Atienza folgen, der sich noch weit durch die Hügel zieht, immer noch weiter hinauf (so lese ich das in meiner Karte…). Ich werde die Abzweigung nach Riofrio hinunter nehmen! Ja, hier muss es sein – die breite Piste, die hier nach links abzweigt. Frohgemut und nicht wenig stolz auf meine schlaue Entscheidung pfeife ich auf die Markierung und trabe den linken Weg entlang. Riofrio del Llano liegt an der großen Straße, sicher gibt es dort eine Bar! Und sicher liest mich da unten ein Auto auf und bringt mich nach Atienza, wenn ich den Daumen ausstrecke… Sehr optimistisch rufe ich Michelle an: „In einer halben Stunde bin ich in Riofrio!“ Sie hat sich schon in Atienza einquartiert, und – sie hat ebenfalls die letzten Kilometer per Autostopp zurückgelegt. Meine ausgezeichnete Laune endet allerdings zugleich mit dem schönen Weg an einer großen betonierten Lagerhalle und einem bis zum Horizont reichenden Meer aus Gerste. Rien ne va plus. Was jetzt? Die ganze Strecke zurückgehen? Ich probiere es anders. Da ist ein Pfad, der führt durch ein Wäldchen, auf eine Wiese, ein Bächlein entlang, sehr romantisch ist das hier und ich laufe einfach immer weiter, die Richtung müsste doch passen, oder? Dann ist da auf einmal nur noch Wald. Kein Pfad mehr. Ich sehe mich um – von wo bin ich bloß hierhergekommen? Verflixt. Ich hab mich total verfranst. Lasse mich erst einmal ins Gras plumpsen und suche Hilfe bei Google – aber Google kann mich hier nicht finden. Wenigstens der Stand der Sonne bietet eine vage Richtung an, und ich arbeite mich im Wald durchs Unterholz, bis ich wieder ins Freie gelange oder vielmehr – an ein Gerstenfeld, und als ich mich eine gefühlte Ewigkeit lang über die groben Schollen zwischen Wald und Gerstenfeld vorwärts gemüht habe, sehe ich – die wohlbekannte Betonscheune! Und entdecke einen ausgewaschenen Graben, mitten durch den Acker – geht´s hier doch weiter? Irgendwie ja, wenngleich die Bezeichnung „Weg“ für diese lehmige Furche eher unangemessen ist, aber sie führt mich doch hinaus aus dem Gerstenmeer, wieder in einen Wald hinein, und doch wieder auf eine Art Weg… Wenn ich ganz still bin, höre ich da nicht Autos? Nein, das war wohl eine Halluzination. Nur Vögel und Bienen. Sonst nichts. Auf der Erde Spuren von Rehen. Und von einem Hund. Und dann, tatsächlich, von einem Menschenschuh! Eine große Männerstiefelspur, halleluja, dieser Weg führt also irgendwo hin, und in diesem Irgendwo werde ich mich hoffentlich weiter orientieren können! Tatsächlich erreiche ich irgendwann einen „richtigen“ Weg, und nach weiteren ein, zwei Kilometern Riofrio del Llano. Es ist halb Acht vorbei. Die 30-Kilometer-Marke habe ich heute bereits locker geknackt…

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Es gibt keine Bar in Riofrio. Das teilen mir drei alte Leutchen mit, die vergnügt auf einer Hausbank zusammensitzen – immerhin wohnen hier wenigstens Menschen. „Einen guten Brunnen haben wir, das erfrischt!“ ermuntert mich die Eine. „Neun Kilometer hast du noch bis Atienza, zwei Stündchen“, weiß der Andere. „Deine Kollegin war schon heute Nachmittag da, die hat die Füße in den Brunnen gehalten“, erfahre ich von der Dritten im Bunde. Das Trio ist ja bestens informiert über die wichtigen Ereignisse. Ich habe allerdings nun wirklich nicht vor, noch zwei Stunden auf der Straße zu marschieren, sondern stelle mich an den Fahrbahnrand und warte. Nichts tut sich… dann also doch zu Fuß weiter. Ganz selten rauscht ein Auto vorbei ohne anzuhalten. Endlich, fünf Kilometer vor Atienza, nimmt mich schließlich doch noch jemand mit. Ein Mann mit seinem kleinen Sohn, so liebe Leute! Der Junge hält einen Feldstecher in der Hand, die Beiden haben vor, Rehkitze zu beobachten. Aber jetzt bringen sie mich zuerst bis auf die Plaza von Atienza, und ich bin ihnen wirklich sehr, sehr dankbar dafür. Die Michelle ist auch da, wartet schon auf mich in der Bar – ich hatte sie natürlich per SMS von meinem Schlamassel in Kenntnis gesetzt. Bei einer Cocacola erzählen wir uns die Erlebnisse des Tages – der markierte Weg hätte ohnehin nach Riofrio geführt, ich bin einfach ein bisschen zu früh abgebogen… Dann bringt mich die Michelle zur Unterkunft, ins ehemalige Schulhaus. Das wird gerade erst zur Pilgerherberge umgebaut, Werkzeuge und Farbeimer stehen herum, aber zwei Räume sind schon fertig und es gibt Matratzen auf dem Boden. Meinen Hunger stille ich mit dem, was sich noch an Brotzeit im Rucksack findet, wasche das Nötigste in dem winzigen Waschbecken. Es ist längst Nacht geworden, eine helle Sommernacht, der Vollmond streut silbernes Licht in die hügelige Landschaft. Ich beschließe den Tag mit einer kleinen Runde durch die Stadt. Ja, hier lohnt es sich, etwas zu verweilen, der erste Eindruck ist wirklich vielversprechend! Morgen werde ich mir Zeit nehmen… Und dann, am Nachmittag, werde ich nur eine ganz kurze Etappe gehen, nur dreizehn Kilometer nach Miedes de Atienza.

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 Die „normale“, markierte Route führt von Sigüenza über Palazuelos, Olmeda de Jadraque, Santamera, Riofrio del Llano nach Atienza.

Etappenlänge: 32 km

https://es.wikiloc.com/rutas-senderismo/camino-de-santiago-camino-de-la-lana-variante-por-siguenza-etapa-siguenza-atienza-2762217

Allerdings lohnt sich für Liebhaber romanischer Kirchen der Abstecher nach Carabías durchaus. Wer (wie ich) gerne mal „freestyle“ quer durch die Pampa wandert, wäre mit einem GPS-Gerät und guten Offline-Karten im Vorteil… Internetverbindung hat man abseits der größeren Ortschaften eher selten.

Unbedingt in Sigüenza Proviant einkaufen! Keine Einkaufsmöglichkeiten unterwegs.

Die Pilgerherberge in Atienza war im Juni 2017 gerade im Entstehen, im ehemaligen Schulhaus, und es verspricht, eine sehr schöne Herberge zu werden! (Den zuständigen Padre der Josefinos in Sigüenza nach der Telefonnummer des Bürgermeisters von Atienza fragen 🙂 )

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