An den Wassern des Rio Duero gedeiht der Salat, an den Hängen der Wein. Von Fresno de Caracena nach San Esteban de Gormaz, 11. Wandertag

Montag, 12. Juni 2017

Die Nacht auf dem gefliesten Fußboden war nicht gerade komfortabel, und so stehe ich heute gerne ein bisschen früher auf. Auch Michelle ist noch da, sie teilt ihre beiden letzten Kekse mit mir, und Pulverkaffee hat sie auch noch, den wir mit kaltem Wasser angerührt und ganz pur aus ihrer Tasse trinken. Dann machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Der gestrige Abend bei José bietet natürlich noch Gesprächsstoff. „Das war doch nett, dass er uns eingeladen hat. Na gut, er konnte ja nicht anders, denn ich habe ihn dazu gezwungen“, meint Michelle schelmisch. „Ja, du warst ganz schön frech! Ich hätte mich das nicht getraut“. „Wieso? Es war doch gut für ihn! Was hätte er denn sonst gemacht? Er lebt da ganz allein, in diesem Kaff, wo nichts los ist, und muss alle Abende vor seinem Fernseher verbringen. So hatte er ein bisschen Abwechslung…“ Wir hätten vielleicht den ganzen Tag in munterem Geplauder so dahinwandern können – wäre da nicht nach kaum einem Kilometer eine Ermita am Weg gestanden. Da muss ich nun meine Nase hineinstecken, während die Michelle gern ihren Laufrhythmus beibehält. „Bis nachher! Wir sehen uns dann spätestens in San Esteban!“

Der Weg führt nun wieder durch das inzwischen schon so vertraute Landschaftsbild – Gerste, Wiesenblümchen am Feldrain, dann aufs Neue über die typischen buschbestandnen Hochflächen der Tafelberge. Hie und da liegt nun ein Weinberg am Hang. Ein Kuckuck ruft, am Himmel schuppen sich weiße Wölkchen. Ich freue mich auf die Stadt. Endlich wird es genug zu essen geben! Ich glaube, inzwischen bin ich nun doch etwas unterversorgt…

Da ich ja nur eine recht ungenaue Wegbeschreibung dabei habe, bin ich auf die Markierungen angewiesen. Die gibt es zwar, aber manchmal muss man danach suchen. Ist das Gelbe da ein verwitterter Pfeil? Oder eine Maserung im Stein? Oder ein Moos oder Pilz? Manchmal sind nur noch Reste von Farbe erhalten, oder die Pfeile sind von Erde überspült und müssen erst freigelegt werden. Und manchmal gibt es ein Schild, wie hier: „Nach Santiago – Nach Ines“.

Es geht wieder hinunter von der Hochebene, ein Stockwerk tiefer. Ist Ines noch nicht bald in Sicht? Die Wanderlust hält sich heute in Grenzen. Die ganze Zeit denke ich ans Essen. Grüne Bohnen mit Tomaten und Knoblauch, Paella, Fisch – das möchte ich haben! Oder wenigstens richtigen Kaffee. Da ist ein Wassertürmchen! Dann kann es nicht mehr weit sein zum Dorf.

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Auch dieses Ines ist ein sehr überschaubarer Ort, die Häuser entlang der Gasse aneinander gebaut, manche aus Lehmziegeln, manche aus Stein, einige neu hergerichtet, aber auch hier etliche in ruinösem Zustand. Trotzdem erscheint mir der Ort viel sympathischer als Fresno. Liegt es daran, dass der Tag noch so frisch ist? Der geräumige Hauptplatz mit dem Rathaus wirkt freundlich und aufgeräumt. Da drüben, an der Tür, ist das nicht eine Liste mit Getränkepreisen? Tatsächlich, da wäre die Bar, nur ist sie zu. Ein Mann tritt aus einem der Häuser, ordentlich gekleidet, wohl auf dem Weg in die Stadt. Ja, ich habe richtig geraten, er arbeitet in San Esteban. Wir unterhalten uns ein bisschen, und dann bietet er mir an, mich im Auto mitzunehmen. Ich zögere kurz, schließlich ist die heutige Etappe nicht besonders anstrengend. Die Sehnsucht nach einer Bar und Essbarem siegt jedoch, und so willige ich gerne ein. „Aber nur fünf Kilometer bis ins nächste Dorf, Olmillos!“ Die Landstraße führt hinaus in die Uferebene des Duero. „Hier ist alles voll Salat. Auch Erdbeeren und anderes Gemüse, aber vor allem Salat. Das ganze Gebiet wird von großen Agro-Unternehmen bewirtschaftet, voran „Florette Company“. Das ist alles mit Plastik bedeckt. Schau dir die Bewässerungsanlagen an! Die Arbeiter kommen aus Thailand. – Siehst du, da wohnen sie.“ Er weist mit der Hand auf eine Siedlung aus Wohncontainern am Ortsrand von Olmillos. „Ja“, antworte ich, „das kommt mir bekannt vor, denn in der Gegend, in der ich aufgewachsen bin, gibt es auch solche Gemüsemonokulturen und Plastikwüsten (ich bin in Niederbayern aufgewachsen, im Gäuboden.) Nur, bei uns sind die Saisonarbeiter aus Polen und Rumänien“. „Ah, Rumänen haben wir auch einen Haufen!“ Er sagt es mit einem etwas abfälligen Unterton. Dann hält er an. „Da sind wir, in Olmillos. Adiós und buen camino!“ Da wäre mir nun wieder etwas Interessantes entgangen, wenn ich nicht mit dem netten Herrn gefahren wäre! Dass in Spanien, einem Land mit einer doch sehr hohen Arbeitslosenquote, Leute aus Fernost zum Arbeiten geholt werden, wundert mich freilich schon. Wahrscheinlich ist es für den Gemüsekonzern billiger, Thai-Arbeiter auszubeuten, als die Leute aus der Gegend zu bezahlen. Und für die Spanier lohnt es sich wohl eher, vom Arbeitslosengeld zu leben, als sich auf den Feldern abzurackern… verrückte Welt. Ob die Michelle schon da ist? Ich gehe ins Dorf hinein, auch hier ein recht hübsches Ambiente. Am Brunnen auf der Plaza hängt ein Gartenschlauch zum Blumengießen, er erfrischt auch mich. Ein fernöstlich angehauchter, mit Drachen verzierter Pavillon ist wohl eine Reminiszenz an die thailändischen Arbeiter. Ein Fenster öffnet sich, eine Frau schüttelt ihre Tischdecke aus und grüßt. Hoffnungsvoll stelle ich ihr die wichtigste Frage der Welt: „Gibt´s hier eine Bar?“ „Die Bar ist jetzt geschlossen, leider. Vielleicht macht sie später auf…“ Die Michelle wurde auch noch nicht gesichtet im Dorf. Sie konnte ja nicht weit voraus sein – ich beschließe, auf sie zu warten und mich in Olmillos etwas genauer umzusehen. Alte Steinstufen führen auf die Anhöhe zur Kirche hinauf, von da oben hat man einen guten Blick auf die grünen Salatfelder und das Dorf, es sind nur eine Handvoll Häuser, viele Dächer sehen neu aus. Die thailändische Containersiedlung am anderen Ende des Dorfs ist eingezäunt, aber wirkt eigentlich gar nicht ungemütlich, fast wie eine Ferienanlage für Dauercamper… Jetzt ist niemand „zu Hause“, die Leute sind bei der Arbeit. Ich finde eine Bank an der Dorfstraße, die als „Zona Wifi“ gekennzeichnet ist, im Schatten. Tatsächlich, da gibt es freies Wlan! Die perfekte Wartebank, Michelle muss hier vorbeikommen – aber zuerst kommt eine ältere Frau auf ihrem Fahrrad. Sie wohnt gleich nebenan, und nach einem kleinen Pläuschchen geht sie in ihr Haus, nur, um eine Minute später wieder zu erscheinen und mir eine Tüte zu überreichen – gefüllt mit einer Dose kühler Cola, einer Banane, einem Pfirsich und einem Apfel! Was für ein phantastisches Geschenk! Ich bin ganz aus dem Häuschen vor Dankbarkeit – und da kommt auch schon die Michelle dahergepilgert. Natürlich möchte ich den Inhalt der Wundertüte mit ihr teilen, aber schon öffnet sich die Tür der freigiebigen Frau ein zweites Mal, und Michelle erhält das gleiche Geschenk. Selten hat ein Obst so gemundet wie dieses! „Siehst du,“ sagt Michelle, „du meinst immer, dass ich so viel für dich sorge. Aber jetzt bist du einmal voraus und sorgst für mich!“ Nun – für uns beide wurde auf paradiesische Weise gesorgt. Erfrischt und gestärkt brechen wir wieder auf, das gemeinsame Pilgern währt freilich nur so lange, bis ich unbedingt stehen bleiben und Blümchen fotografieren muss.

Für die Blümchen ist allerdings hier nicht viel Platz, denn der gehört dem Salat. Ein Salatmeer aus akkurat angelegten Reihen, dicke grüne Köpfe, bewässert von einem auf enorme Reifen montierten, beweglichen Sprinklersystem. Ein paar hundert Meter weiter ist schon geerntet, die Plastikfolien entfernt (welche Berge von Plastik mögen das sein), und ich kann beobachten, wie das Feld für die nächste Pflanzung vorbereitet wird. Eine Maschine, gezogen von einem gigantischen Traktor, formt die gepflügte Erde zu flachen, exakt geraden und durch Furchen getrennten „Betten“, vier Reihen auf einmal. Zwei Männer in Warnwesten stapfen hinterher und achten darauf, dass nichts „schiefgeht“ – die legen auch so etliche Kilometer zurück. Ich bin ganz froh, dass mir der Anblick der nächsten Arbeitsgänge, das Aufbringen der neuen Plastikfolie und das obligatorische Verspritzen von „Insecticidas“ und „Herbicidas“ heute erspart bleibt. Aber nicht nur Salat gedeiht in dieser Region – an den Hängen erstreckt sich die eine oder andere Parzelle von Rebstöcken.

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Der Rio Duero wälzt sich braun und gemächlich dahin. Seine Quelle liegt in den Picos de Urbión, im Norden der Provinz Soria, gar nicht allzu weit entfernt von hier. Er ist der drittlängste Fluss der Iberischen Halbinsel, fast neunhundert Kilometer lang, und bei Porto wird er als „Douro“ in den Atlantik münden. Bis zum Anfang des 11. Jahrhunderts bildete dieser Fluss die Grenze zwischen dem christlichen Norden und dem maurischen Reich Al-Andalus. Im Schatten der Pappeln, die seine Ufer säumen, erreiche ich am frühen Nachmittag mein heutiges Ziel – San Esteban de Gormaz.

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Beim ersten Blick auf die Stadt bin ich fasziniert und irritiert – wohnen die da in Höhlen? Jenseits des Flusses ragt ein steiler Sandsteinfelsen auf, durchlöchert von ummauerten, dunklen Eingängen, und es dauert eine Weile, bis mir klar wird, dass der Felsen wohl ein riesiger Weinkeller mit vielen Kammern ist. Ganz oben thront die Burg oder vielmehr das, was von ihr übriggeblieben ist, eine langgezogene kahle Mauer. Die Stadt selber schmiegt sich in den Raum zwischen Fels und Fluss. Ich überquere die lange steinerne Brücke, ein Bauwerk aus dem Mittelalter mit sechzehn Bögen, und schon stehe ich in der Altstadt, auf dem quadratischen Platz vor dem Rathaus. Das Rathaus kommt mir gerade Recht. Zwar ist für heute das Hotelzimmer reserviert, aber ich möchte doch gerne erfahren, wie die Stadt zu ihren Pilgern steht. Die Dame, die sich meiner annimmt, findet nach kurzer Suche den Pilgerstempel und erklärt, dass es hier keine Herberge gebe. Auch von einer Übernachtungsmöglichkeit am Sportplatz, wie sie in den Führern angegeben ist, weiß sie nichts. „Leider. Aber wir sind dabei, ein Gebäude für die Pilger zu renovieren. Vielleicht kann es im August schon eröffnet werden!“ (Michelle hat, wie ich gleich erfahre, ebenfalls nachgefragt und ist auf nächstes Jahr vertröstet worden…). Wie gut das tut, nach den einsamen Wegen ein bisschen Leben um mich zu haben! Zwar ist auch San Esteban mit seinen ungefähr 3000 Einwohnern ein eher beschauliches Städtchen, aber ich höre Stimmen und Lachen und sehe Bars und Geschäfte! Ein Lebensmittelladen erfüllt vorerst alle meine Wünsche, und auf dem Weg zum Hostal entdecke ich sogar einen kleinen Drogeriemarkt. Das ist mehr, als ich erhofft hatte – meine Minizahnpasta geht nämlich zur Neige, mein Shampoo habe ich vor ein paar Tagen irgendwo vergessen, die Haut an meinen Beinen fühlt sich an wie Krepppapier und bräuchte dringend etwas Pflege, und hier finde ich alles Benötigte in Reisegrößen, „por avión“.

Das „Hostal Moreno“ liegt ganz am Ende der Stadt, an der Straße nach Soria, neben einer Tankstelle. Michelle ist schon seit einer Weile da, wir haben jede ein Einzelzimmer, denn das wirkt sich nicht auf den Preis aus – der beträgt 25 Euro pro Person, egal, in welchem Zimmer. Es scheint, dass wir beide, abgesehen von der Bedienung unten an der Bar, die einzigen weiblichen Wesen sind. Wer sollte auch jetzt, außerhalb der Ferienzeit, hier absteigen, außer Fernfahrern und Handwerkern auf Montage? Das Zimmer ist einfach und sauber. Ich wasche und pflege mich, hänge die Wäsche ins Fenster, labe mich auf dem Bett an den guten Sachen, die ich eingekauft habe und ruhe ein bisschen aus, aber lang hält es mich nicht drinnen. Michelle hat noch keine Lust auf Stadtbesichtigung, ihr ist es noch zu heiß, denn inzwischen hat´s wieder an die 36 Grad. Wir verabreden uns für den Abend. „Heute möchte ich im Restaurant essen. Und dich einladen“, wünsche ich mir. „Unbedingt!“

Ich schlendere durch die malerischen Gassen der Altstadt. Kolonnadengänge mit Säulen aus dunkel gestrichenen Holzstämmen. Kunstvoll geschmiedete Balkone. Eine Seitengasse gibt den Blick auf die Kirche San Miguel Arcangel frei, die älteste Kirche der Stadt und eine der ältesten romanischen Kirchen Spaniens überhaupt. Besuchen kann ich sie leider nicht, denn zur Zeit ist das ganze Areal mit Bauzäunen abgesperrt und ein Mensch ist an der Arbeit, einer, ganz allein. Der Platz bekommt ein neues Pflaster. Hinter San Miguel führt eine Gasse hinauf zu den Bodegas, eine pittoreske Stadt für sich, mit teilweise recht phantasievoll gestalteten Eingängen, Lüftungsschächten und Schornsteinen. Zur Burg hinaufzusteigen erspare ich mir, denn bereits von hier aus ist die Aussicht auf die Dächer der Stadt, auf den Fluss und hinaus ins Land phantastisch. Drüben auf einer weiteren Erhebung liegt die andere romanische Kirche von San Esteban, Nuestra Señora del Rivero aus dem 12. Jahrhundert.

Als ich auf die Ruta de la Lana aufgebrochen bin, war mir nicht bewusst, wie viele großartige alte Kirchen diesen Weg säumen. Spanien ist überreich an romanischen Kirchen und Kapellen, wie ausgestreute Perlen sind sie überall übers Land verteilt, oft versteckt in den Bergen, in Orten, die unbedeutend geworden sind, vergessen, nicht an Touristen verkauft, und auf diese Weise konnten die alten Heiligtümer ihr Geheimnis bewahren. Ich habe ja eine Leidenschaft dafür, diese Plätze, diese Bauwerke aufzuspüren. Sie ziehen mich an, und dort finde ich etwas, das mich erhebt, in Staunen und Begeisterung versetzt und mir das Gefühl von Geborgenheit, von etwas Vertrautem gibt. Ich denke an Carabias, an Caracena. Wie friedlich war es da, und jetzt auch hier, in Nuestra Señora del Rivero. Das Portal ist geschlossen. Ich lehne mich an den warmen Stein der Kirchenmauer. Die Hitze des Tages hat nachgelassen, das Licht ist mild und warm geworden, verleiht allem einen rötlichen Schimmer. Ich blicke hinunter auf Dächer, auf Tonziegel in den unterschiedlichsten Schattierungen von Rot und Ocker. Auch die Wände der Häuser sind in erdigen Farben gestrichen, aus einem dieser Häuser wehen von fern Flötentöne herauf, vermischen sich mit dem hellen Ruf der Schwalben. Ein in Stein erstarrter Fiedelspieler an einem der Kapitelle stimmt unhörbar ein in das ewige Konzert.

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Mit Michelle treffe ich mich auf der Plaza Mayor, wir beginnen den „Feierabend“ mit einem Bierchen in einer Bar und schlendern von einem Restaurant zum nächsten, allzu viele sind es nicht, um die Speisekarten zu begutachten. Schließlich landen wir im Comedor unseres Hostals und tafeln Spargel, Fisch mit Salat, als Nachtisch einen Schokoladenkuchen mit Schlagsahne, und Wein dazu. Am Nachbartisch nimmt ein Althippie mit weißem Wallehaar Platz, er hat Probleme bei der Bestellung, denn er spricht offenbar kein Spanisch – ein Deutscher, wie sich herausstellt. Aus dem Allgäu, wie klein doch die Welt ist. Er ist mit dem Wohnmobil unterwegs, und dass es Leute gibt, die zu Fuß gehen, Pilgerinnen noch dazu, das will ihm nicht in den Kopf. Morgen wird er in Frankreich sein, und übermorgen zu Hause. Irgendwie finden wir keinen Gesprächsstoff, der uns alle zufriedenstellt – es ist, als reisten wir durch verschiedene Welten. Dennoch, an diesem Abend wird mir bewusst, dass auch meine Tage auf dem Weg bereits gezählt sind.

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Etappenlänge:  19,5 km

In Ines und Olmillos gibt es „theoretisch“ Bars, doch decken sich deren Öffnungszeiten nicht unbedingt mit der Ankunftszeit der Pilger. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in diesen Dörfern nicht.

Mehr über das „Plastikmeer von Olmillos“:  http://www.eldiasoria.es/noticia/Z9628DBAF-9B2F-4833-072D34B04843F9E6/20160418/mar/plastico/olmillos

San Esteban de Gormaz bietet dem ausgehungerten Pilger alles, was das Herz und der Bauch begehrt – Geschäfte, Bars, Restaurants. Eine Pilgerherberge gab es im Juni 2017 dort nicht, aber laut Auskunft im Rathaus ist eine solche geplant bzw. bereits im Entstehen.

Das preisgünstigste (25,- Euro) Hostal ist „Hostal Moreno“:  Av. Valladolid, 1, 42330 San Esteban de Gormaz, Soria, Tel. +34 975 35 02 17

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